Meditieren lernen – das gilt es zu beachten

Du hast schon oft von Meditation und ihren positiven Auswirkungen auf Körper und Geist gehört, weißt aber nicht so recht, ob das etwas für dich ist und wie du damit anfangen sollst?

Damit bist du garantierst nicht alleine, denn viele Menschen trauen sich nicht so recht an Meditation heran oder tun es als „esoterischen Quatsch“ ab. Inzwischen sind aber die positiven Auswirkungen von Meditation auf Körper und Geist wissenschaftlich belegt.

Diese Tipps können dir beim Einstieg in die Meditation helfen und es dir leichter machen die Entspannungsübungen in deinen Alltag zu integrieren.

Meditieren lernen – 5 praktische Tipps

1. Nichts kontrollieren!

Lass deine Gedanken kommen und gehen, dazu gehören auch die negativen Gedanken. Sie zu unterdrücken macht sie nur noch präsenter und setzt dich unnötig unter (mehr) Stress. Denn das, was du unterdrückst und zu ignorieren versuchst, wird immer wieder nach oben kommen. Das Motto bei der Meditation lautet: Alles kann, nichts muss.

2. Finde die richtige Art von Meditation für dich!

Finde heraus, ob du lieber mit oder ohne Musik meditierst, ob du lieber geführte Mediationen oder nicht geführte Meditationen magst. Und ob du lieber im Sitzen oder im Liegen meditierst. Das alles kannst du nur herausfinden, indem du die verschiedenen Dinge einfach erstmal zwanglos ausprobierst.

Wenn du noch unerfahren bist, kannst Du zum Beispiel unsere geführte Meditition für Anfänger (25 min) ausprobieren:

3. Nimm Dir die Zeit!

Gerade wenn du denkst, dass du keine Zeit für die Meditation hast, solltest du sie dir nehmen. Denn in diesen Zeiten brauchst du die Meditation erfahrungsgemäß am dringendsten. Für den Anfang kannst du zum Beispiel auch erstmal einen Spaziergang machen, bewusst atmen und dabei ein sogenanntes „Mantra“ für dich wiederholen, wie „Ich bin ganz ruhig“ oder „Ich bin sicher und beschützt“. Schon alleine so eine Art „Mini-Meditation“ kann dir enorm dabei helfen, wieder mehr in die eigene Mitte zu finden.

Wenn du magst, kannst du für’s erste auch unsere Kurz-Meditation testen. Du wirst merken, wie gut dir schon fünf Minuten tun und beim nächsten Mal wirst du sicher Lust haben, mehr Zeit zu investieren!

4. Meditation ist gesund!

Mache dir klar, dass du dir mit Meditation etwas Gutes für Körper und Geist tust. Meditation sollte niemals als Zwang gesehen werden. Denn Meditation kann dir helfen, selbstbewusster zu werden und dich selbst mehr zu lieben. Außerdem beruhigen sich Körper und Geist, da dein Stress-Level sinkt. Meditation wird von vielen deshalb auch als natürliches Antidepressivum bezeichnet.

5. Erwarte keine Wunder!

Die Wirkung von Meditation wird sich nicht über Nacht entfalten. Du brauchst also hier ein wenig Geduld mit dir und deinem Körper. Wenn du wirklich nachhaltige Ergebnisse erzielen möchtest, musst du am Ball bleiben und täglich üben. Dann wird sich dir auch Stück für Stück die positive Wirkung von Meditation entfalten.

Positive Auswirkungen der Meditation

Wenn du das Meditieren regelmäßig in deinen Tagesablauf einbaust, wirst du schon bald eine Besserung deiner Lebensqualität feststellen. Denn so wie Bewegung es schaffen kann, Körper und Seele in Einklang zu bringen kann auch die Ruhe in Form von Meditation sehr heilsam für Körper und Geist sein. Du wirst durch sie zunehmend entspannter an Dinge herangehen und es wird dir immer besser gelingen, auch in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben. Auch deine Aufmerksamkeit und deine Konzentrationsfähigkeit werden besser werden und du wirst dich selbst besser kennen lernen. Und das alles ganz ohne chemische Tabletten zu dir zu nehmen.

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Text: Christina Grübl
Beitragsfoto: Afonso Coutinho / Unsplash
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Christina Grübl, geboren 1982, Diplom-Soziologin und freie Journalistin, lebt und arbeitet in München. Ihr Blog happydings.net steht ganz unter dem Motto „Nimm Dein Glück selbst in die Hand – selbst machen, selbst finden, selbst entdecken!“.

Seit Oktober 2017 schreibt sie auch Blog-Beiträge für kyō und teilt hier ihre Tipps für ein bewussteres und glücklicheres Leben.

Die kyo App „Motivation & Entspannung“

Gerade für Meditations-Anfänger ist es schwierig, eine regelmäßige Praxis zu etablieren. Dann kannst Du Dir mit unserer App kyo „Motivation & Entspannung“ liebevolle Unterstützung holen. Damit ist es ganz leicht, in einen meditativen Zustand zu kommen.

Praktisch: Du legst selbst die Dauer Deiner Session fest, wählst Deine Musik und Deine persönlichen Themen. Wir decken in der App viele zentrale Themen ab, die Dich zu einer bejahenden Einstellung zum Leben, zu Dir selbst und zu vielen wichtigen Bereichen wie Geld, Beziehung und Gesundheit begleiten. Viele Affirmations-Themen sind aufgrund von Hörerwünschen entstanden. So auch das folgende.

Hörprobe „Liebe Deinen Körper!“

von der kyō Mobile App „Motivation & Entspannung“

Du kennst Dich mit Affirmationen und Silent Subliminals noch nicht aus? Dann kannst Du hier mehr erfahren. Grundsätzlich liegt die Kraft darin, wiederholt positive Botschaften über Dich selbst zu hören. Diese kannst Du bewusst in normaler Lautstärke oder subliminal, also lautlos nebenher hören. In der App stellst Du Dir dazu eine Playlist zusammen, die automatisch wiederholt abläuft.

Du kannst unsere App kostenlos herunterladen und eine kleine Auswahl an Themen dauerhaft kostenfrei nutzen. Gegen einen monatlichen Beitrag stehen Dir alle Themen zur Verfügung.

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Wir wünschen Dir viel Erfolg und Freude auf Deiner wunderbaren Lebensreise!

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